Im Dienst am Menschen. 100 Jahre Karol Wojtyła

Vor 100 Jahren wurde Karol Wojtyła geboren, der die katholische Kirche als Papst Johannes Paul II. fast 28 Jahre lang geführt hat. Er wirkte als Papst von 1978 bis 2005. Mit einer Tagung im Oktober 2020 wollten wir seinen anthropologischen Ansatz der Philosophie beleuchten – wir mussten sie coronabedingt abgesagen.
Ein SOFA-GESPRÄCH gibt nun eine Zusammenfassung des geplanten Symposions.

Dr. Stefan Endriß, Prof. Dr. Sigmund Bonk und Prof. Dr. Veit Neumann sowie Domkapitular Prof. Dr. Josef Kreiml erzählen über den Papst aus Polen. Das Gespräch moderiert Julia Wächter, Redakteurin der Bischöflichen Presse- und Medienabteilung der Diözese Regensburg.
Karol Wojtyła und seine Bedeutung „im Dienst am Leben“: angesprochen werden Themen aus dem Bereich seiner Philosophie, der Theologie des Leibes, seine Medienbedeutung sowie seine wesentlichen Leistungen und Ereignisse. Ein SOFA-GESPRÄCH über ein bewegtes und spannendes Leben.




RÜCKBLICK „Faust- Abend“ 18.09.2018

„Faust- unser Zeitgenosse“ – diesem zeitlosen Thema widmete sich das Akademische Forum Albertus im Haus der Musik in Regensburg. Unter den Besuchern des gut gefüllten Konzertsaals waren auch S. E. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer und H. H. Domkapitular Thomas Pinzer. Die vom Kulturreferat der Stadt Regensburg unterstützte Veranstaltung moderierte der Direktor des Akademischen Forums, Herr Diakon Prof. Dr. S. Bonk.

Die Faust- Thematik wurde multimedial beleuchtet und erhellt:

Referat

In seinem Vortrag zeigte der Autor und Literaturwissenschaftler PD Dr. Michael Jaeger aus München die Entstehungsgeschichte und Aktualität von Goethes Faust auf.

Musik

Die Pianistin Christine Lindermeier von der Hochschule für Katholische Kirchenmusik Regensburg beeindruckte durch ihre Interpretation von Klavierstücken, die Franz Liszt zum Faust geschrieben hatte.

Film

In ihrem Kurzfilm wurde von Angelika Weber (Omnis Terra Media) eine Verbindung von Faust und Regensburg hergestellt.

Puppenspiel

Der bekannte Puppenspieler Thomas Glasmeyer aus Würzburg widmete sich auf eigenwillige, provozierende und humorvolle Weise einiger Höhepunkte aus dem Faust.

Besucher-Kommentar:

„Danke. Das war ein großartiger Abend!“

Dr. Johannes Schwinghammer




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AKTUELLES

Herbst-Programm 2018 neu aufgelegt                                   

Gern senden wir nach Aufforderung unseren neuen Vortragsflyer zu! 0941/597-1612 – akademischesforum@bistum-regensburg.de


AUSBLICK

Ikonographischer Vortrag zur Darstellung des Gekreuzigten

Im Kreuz ist Heil
mit Bischof Dr. Rudolf Voderholzer
Mittwoch, 17.10.18 | 19.30 Uhr                                                                            
Café „Goldenes Kreuz“ | Kaisersaal | Haidplatz 7 | Regensburg


RÜCKBLICK „Faust- Abend“ 18.09.18

„Faust- unser Zeitgenosse“ – diesem zeitlosen Thema widmete sich das Akademische Forum Albertus im Haus der Musik in Regensburg. Unter den Besuchern des gut gefüllten Konzertsaals waren auch S. E. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer und H. H. Domkapitular Thomas Pinzer. Die vom Kulturreferat der Stadt Regensburg unterstützte Veranstaltung moderierte der Direktor des Akademischen Forums, Herr Diakon Prof. Dr. S. Bonk.
Die Faust- Thematik wurde multimedial beleuchtet und erhellt:

Referat

In seinem Vortrag zeigte der Autor und Literaturwissenschaftler PD Dr. Michael Jaeger aus München die Entstehungsgeschichte und Aktualität von Goethes Faust auf.

Musik

Die Pianistin Christine Lindermeier von der Hochschule für Katholische Kirchenmusik Regensburg beeindruckte durch ihre Interpretation von Klavierstücken, die Franz Liszt zum Faust geschrieben hatte.

Film

In ihrem Kurzfilm wurde von Angelika Weber (Omnis Terra Media) eine Verbindung von Faust und Regensburg hergestellt.

Puppenspiel

Der bekannte Puppenspieler Thomas Glasmeyer aus Würzburg widmete sich auf eigenwillige, provozierende und humorvolle Weise einiger Höhepunkte aus dem Faust.

Besucher-Kommentar:

„Danke. Das war ein großartiger Abend!“

Dr. Johannes Schwinghammer


Das AKADEMISCHE FORUM ALBERTUS MAGNUS ist eine Plattform des Bistums Regensburg für Vorträge exzellenter Referentinnen und Referenten sowie für Diskussionen und Seminare zu Themen aus dem Schnittkreis von Kirche, Wissenschaft und Gesellschaft.

Klassische Themen werden ebenso erörtert wie aktuelle ‚Reizthemen‘: Fragen der Metaphysik und Lebensorientierung, nach dem Sinn des Lebens, der Freiheit, der Kirche, des Staats und Europas, finden sich offen zur Diskussion gestellt.

Die Arbeit des Regensburger FORUMs möchte beitragen zum Engagement der Kirche für eine zukunftsfähige und humane Gesellschaft, die sich dem abendländischen Erbe und den christlichen Werten verpflichtet fühlt.

Aus langer Überlieferung bezogene Einsichten und Hoffnungen werden vorgestellt und für aktuelle Fragestellungen fruchtbar gemacht.

Akademisches Forum Albertus Magnus
Obermünsterplatz 7
Derzeitige Besucheradresse:
Emmeramsplatz 10
93047 Regensburg
Tel. 0941/597-1612 | Fax 0941/597 -1613 | akademischesforum@bistum-regensburg.de

 


Film erschienen! – „Von Albert dem Großen bis zum Akademischen Forum Albertus Magnus. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte Regensburgs“

 

 

 




„Lege deinen Finger in die Wunden!“ – Gedanken zum Osterfest

Die Feier der österlichen Tage – von Gründonnerstag über Karfreitag bis zum Ostermorgen – führt uns jedes Jahr neu an Grundfragen menschlicher Existenz heran: an Leid, Schuld, Tod und Hoffnung. Es sind Fragen, die nicht nur den persönlichen Glauben betreffen, sondern auch das Denken, das Forschen und das verantwortliche Leben in einer komplexen Welt herausfordern – und die immer wieder neu der gemeinsamen Reflexion bedürfen.

Im christlichen Credo bekennen wir von Christus: „gelitten, gestorben, begraben, auferstanden“. Dass dieses Bekenntnis nicht bloß eine religiöse Formel ist, sondern unser eigenes Leben berührt und trägt, erschließt sich jedoch nicht von selbst. Gerade in einer Zeit, die es meisterhaft versteht, Ablenkung zu produzieren, Unangenehmes zu verdrängen und existenzielle Abgründe auszublenden, bleibt der Osterglaube oft schwach oder unverstanden. Wo Zerstreuung an die Stelle von Auseinandersetzung tritt, verliert die Hoffnung ihre Tiefe.

Ostern aber verweigert sich jeder oberflächlichen Vertröstung. Es setzt die ehrliche Konfrontation mit der Zerbrechlichkeit menschlichen Daseins voraus – mit Schuld, Endlichkeit und der Erfahrung von Tod. Erst wo die eigene Erlösungsbedürftigkeit ungeschönt in den Blick kommt, kann sich die befreiende Kraft von Tod und Auferstehung Christi erschließen.

Diese Perspektive ist auch für unser Akademisches Forum bedeutsam: sie ermutigt dazu, Fragen nicht zu überspringen, Zweifel ernst zu nehmen und Verletzungen nicht zu verschweigen: „Lege deinen Finger in die Wunden“ – diese Wort des Auferstandenen an den Heiligen Thomas kann als Einladung verstanden werden, den eigenen Fragen, Brüchen und Erfahrungen und jenen der Gesellschaft nicht auszuweichen, sondern sie in einen reflektierten Dialog einzubringen. Im Licht des Gekreuzigten und Auferstandenen können sie zu Orten von Erkenntnis, Befreiung und neuer Lebendigkeit werden.

Seit Ostern gilt die Verheißung der Versöhung: die tiefe Wunde der Trennung zwischen Gott und Mensch ist geheilt durch die vollkommene Hingabe Jesu. Daraus erwächst eine Hoffnung, die Denken und Glauben, Wissenschaft und Spiritualität, persönliche Lebensfragen und gesellschaftliche Verantwortung miteinander ins Gespräch bringt.

Eine erfüllte und hoffnungsvolle Osterzeit wünscht Ihnen
Domvikar Dr. Christian Schulz
Akademisches Forum Albertus Magnus




Geburt, Leben, Tod und dann… ? | Vortrag 15. April 2025

Jedem Menschen stellen sich letztendliche, herausfordernde Fragen. Dr. Christian Schaller (Institut Papst Benedikt XVI.) verweist im Vortrag auf eschatologische Perspektiven bei Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. Der christliche Glaube kann helfen beim Verstehen und der Bewältigung – er zeigt eine neue Wirklichkeit auf. Ratzinger behandelt den Tod als Bruch, der durch die Hoffnung auf Gemeinschaft mit Gott überwunden wird.

Eschatologische Perspektiven bei Joseph Ratzinger /Benedikt XVI.
EmmeramForum Regensburg, Emmeramsplatz 3
Mittwoch, 15. April 2026, 19 Uhr
Eintrittsgebühr: 5 € – Studierende frei!
Anmeldung: akademischesforum@bistum-regensburg.de | Tel. 0941/5971612




Theologische Perspektiven auf die Sexualethik | Vortrag 26. März 2026

Von großer Komplexität, starken Emotionen und tiefgreifenden ethischen Fragen ist die Diskussion um Zweigeschlechtlichkeit geprägt. Wie kann die Kirche in diesem Spannungsfeld Orientierung geben – verantwortungsvoll, menschenwürdig und theologisch fundiert? Prof. Dr. Franz-Josef Bormann gibt Einordnungen. 
Vortrag „Impulse zu einer ganzheitlichen Anthropologie für die Sexualethik“
Donnerstag, 26. März 2026, 19 Uhr
Katholische Akademie für Pflegeberufe, Aula, Ostengasse 27, Regensburg
Referent: Moraltheologe Prof. Dr. Franz-Josef Bormann, Tübingen
Eintrittsgebühr: 5 € – für Studierende frei
Anmeldung: akademischesforum@bistum-regensburg.de | Tel. 0941 5971612 




„Erhebung des Herzens zu Gott kann im Bruchteil einer Sekunde geschehen“ | Rückblick Vortrag | Anregungen zur Praxis des christlichen Betens 25. Februar 2026

Großes Interesse zeigte sich für den Vortrag „Anregungen zur Praxis des christlichen Betens“ am Mittwoch, 25. Februar 2026 im EmmeramForum Regensburg. Die renommierte Professorin em. für Spiritualität an der Universität Wien, Dr. Marianne Schlosser, setzte den Akzent auf die lange dominikanische Tradition in Regensburg. Auf der Grundlage des Büchleins „De Forma Orandi“, das auch Albertus Magnus zugeschrieben wird, beschrieb sie die verschiedenen Haltungen des Körpers „zur Erhebung des Herzens“ zu Gott.
„Kurz, aber mit großer Wirkung“ – Ausführungen zum Vortrag von Philipp Mödl in der Regensburger Sonntagszeitung, Ausgabe Nr. 10, 7./8. März 2026.




Anregungen zur Praxis des christlichen Betens | 25. Februar 2026

Vortrag „Der Leib sei die Ikone der Seele“
Anregungen zur Praxis des christlichen Betens
Referentin: Theologie-Professorin Dr. Marianne Schlosser
EmmeramForum, Emmeramsplatz 3, Regensburg
Eintrittsgebühr: 5 € – für Studierende frei!
Anmeldung: akademischesforum@bistum-regensburg.de | Tel. 0941/597-1612
(Anmeldung zur besseren Planung erwünscht, aber kein Muss!)
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung der Stadt Regensburg statt.

„Wie antworte ich Gott?“ – Interview der Regensburger Sonntagszeitung mit Prof. Marianne Schlosser vom 21. Februar 2026




Rückblick „Von der Mutter Natur“ zur Gottesmutter | 22. Januar 2026

Mutter Erde oder Gottes Mutter? Unsere erste Veranstaltung unter der neuen Leitung von Dr. Christian Schulz widmete sich gleich einem marianischem Thema. „Mariologie und Schöpfungstheologie. Von der ‘Mutter Natur‘ zur Gottesmutter“. Es zeigte sich reges Interesse für den Vortrag mit Prof. Dr. Manfred Hauke am 22. Januar 2026 im Priesterseminar Regensburg. Einen ausführlichen Rückblick gibt der Artikel der Regensburger Sonntagszeitung „Gottesmutter statt Mutter Erde“ (Prof. Dr. Veit Neumann).

Bilder: Elisabeth Rieger




Mariologie und Schöpfungstheologie | Vortrag 22. Januar 2026

Von der „Mutter Natur“ zur Gottesmutter

Anhand der Marienerscheinungen von Guadalupe stellt Prof. Dr. Manfred Hauke den Zusammenhang von Mariologie und Schöpfungstheologie vor.
Der größte katholische Wallfahrtsort der Welt liegt in Mexiko-Stadt. 20 Millionen Pilger zieht es jährlich zur indigenen Muttergottes von Guadalupe. Die Muttergottes erschien 1531 einem jungen getauften Indio: Juan Diego Cuauhtlatoatzin. Die Frau mit den Gesichtszügen einer Mestizin, so erzählte Juan Diego, bezeichnete sich in der Erscheinung als Mutter Gottes. Auf dem Umhang („Tilma“) des jungen Mannes hinterließ sie ein Abbild von sich selbst, das weltberühmt werden sollte.
Dogmatik-Professor Hauke ordnet die Besonderheit der Marienerscheinungen von Guadalupe in den großen heilsgeschichtlichen Zusammenhang und stellt Maria als die Antwort des Menschen auf Gottes Offenbarung in Jesus Christus dar. 
Donnerstag, 22. Januar 2026, 19 Uhr | Priesterseminar St. Wolfgang, Bismarckplatz 2 | Regensburg statt.
Eintritt: 5 €.
Anmeldung: akademischesforum@bistum-regensburg.de, Tel. 0941/5971612




Erfahrung und Glaube. Buchpräsentation 20. Januar 2026

Was bringt die Erfahrung für den Glauben und der Glaube für die Erfahrung? Dieser rote Faden zieht sich durch das neue Buch „Erfahrung und Glaube. Im Dialog mit Leo Scheffczyk“ von Prof. Dr. Manfred Hauke und P. Dr. Richard Schenk OP.
Leo Scheffczyk (1920-2005) war ein katholischer Dogmatiker, der versuchte, die traditionelle katholische Lehre mit modernen Erfahrungen zu synthetisieren. Er sah die Lebenswirklichkeit und menschlichen Erfahrungen als Quelle für die Theologie, im vorliegenden Sammelband besonders in Bezug auf Gnade. Blick ins Buch – hier klicken!

Programm der Buchpräsentation

Was bringt die Erfahrung für den Glauben und der Glaube für die Erfahrung? (Prof. Dr. Manfred Hauke, Theologische Fakultät Lugano)
Ist die „Lebenswirklichkeit“ eine Quelle der Theologie? (P. Dr. Richard Schenk OP, Freiburg i. Br.)
Zeitgenössische Erfahrung in der Marienlehre der Karolingerzeit nach der Habilitationsschrift von Leo Scheffczyk (Prof. Dr. Imre von Gaál, University of St. Mary oft he Lake, USA)
Aussprache mit den Referenten (Moderation: Domkapitular Dr. Josef Kreiml)

Veranstalter:
Institututum Marianum Regensburg, Verlag Friedrich Pustet, Katholische Erwachsenenbildung der Stadt Regensburg und Akademisches Forum Albertus Magnus

Dienstag, 20. Januar 2026, 19 Uhr
EmmeramForum, Emmeramsplatz 3, Regensburg

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

(Titelbild: Leo Kardinal Scheffczyk, Foto: Hans-Günther Kaufmann |Leo-Scheffcyk-Zentrum, Kloster Thalbach, Bregenz)




Neuer Programmflyer liegt auf!

Die geplanten Vorträge im ersten Halbjahr 2026 sind im neuen Vortragsflyer aufgelistet. Domvikar Dr. Christian Schulz stellte einen großen Bogen an Veranstaltungen in seiner Einführung im Haus der Musik vor. Die Auswahl reicht von der Mariologie, der Anthropologie der Sexualethik bis hin zum Schleier der Künstlichen Intelligenz.
Der Programm-Flyer zum Herunterladen kann auf Anforderung auch zugesendet werden: akademischesforum@bistum-regensburg.de | Tel. 0941/5971612
Alle Vorträge erscheinen demnächst auf unserer Homepage.




Offen sein für das, was kommt

Liebe Gäste des Akademischen Forums!

Mit Ihrem freundlichen Interesse an unseren wechselnden Programmen und dem Besuch unserer Veranstaltungen im sich nun neigenden Jahr 2025 haben Sie zum Leben unseres Instituts ganz entscheidend beigetragen.

Es ist schön und dankenswert, wie treu viele von Ihnen uns bereits seit dem 21. Januar 2015 zur Seite standen! Am Abend dieses Tages fand im Beisein unseres Instituts-Gründers Bischof Dr. Rudolf Voderholzer der Eröffnungsvortrag statt, bei welchem der bedeutende Germanist und Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft Wolfgang Frühwald (1935 – 2019) zum Thema „Albertus Magnus und seine Schüler im 14. Jahrhundert“ gesprochen hat.

Der hl. Albertus Magnus (1200 – 1280), der auch Bischof von Regensburg gewesen ist, wies unserem FORUM in mancher Hinsicht den Weg. Der große Gelehrte – ein leuchtender Stern am Himmel des alten christlichen Abendlands –, verstand es, das Wissen seiner Zeit mit klassisch-griechischer Philosophie, christlicher Theologie und für sich selbst mit einem authentischen glaubensfrohem Lebensvollzug zu verbinden. Dergleichen schien uns aller Ehren und dem ernsten Versuch der Nachfolge wert zu sein!
Im 11. Jahr seines Bestehens darf man sich auf einen weiteren Vortrags- und Diskussionsabend freuen: „Mariologie und Schöpfungstheologie. Von der ‚Mutter Natur‘ zur Gottesmutter“ von Prof. Dr. Manfred Hauke (Univ. Lugano) im Priesterseminar St. Wolfgang, Bismarckplatz 2, am Donnerstag, den 22. Januar 2026, um 19 Uhr.

Aber über das Jahr wird sich auch etwas verändert haben. Moderator der kommenden Veranstaltungen und Direktor des FORUMs wird dann Domvikar Dr. Christian Schulz sein.
Ich wünsche meinem Nachfolger für seine neue Aufgabe von Herzen Glück und Gottes Segen und bitte alle Leserinnen und Leser dieser Zeilen, dem Akademischen Forum Albertus Magnus auch unter der neuen Leitung unbedingt die Treue zu bewahren!
Was mich anbelangt, so werde ich meinen Ruhestand im Kreise meiner Familie (plus Hund „Luna“) weiterhin in Regensburg verbringen – hoffentlich ruhig und ungestört, so dass ich meinem Hobby „Bücherschreiben“ weiter frönen kann (Einmal im Monat werde ich im EmmeramForum auch über ein philosophisches Thema sprechen, worüber das neue Programmheft der KEB – Stadt Regensburg Auskunft gibt).

Danke für so Vieles! Bleiben Sie gesund!

Frohe und segensreiche Weihnachten und ein neues Jahr ohne Krieg und andere Katastrophen wünscht
Ihr

Sigmund Bonk