Das Synodalitäts-Verständnis von Papst Franziskus im Licht der „Concilium-Communio-Spaltung“ (George Weigel)

Der Begriff „Synodalität“ hat es aus den kirchenrechtlichen und kirchengeschichtlichen Fachkreisen heraus in die breite Öffentlichkeit geschafft. Papst Franziskus war dies ein großes Anliegen. Was verband er damit, wie soll die synodale Kirche aussehen? Ist der „synodale Weg“ in Deutschland die Antwort? Zur Beurteilung kann auf einen Disput zwischen Joseph Ratzinger und Hans Küng aus dem Jahr 1961 zurückgegriffen werden, in dessen Folge laut George Weigel eine „Concilium-Communio-Spaltung“ innerhalb der Kirche entstanden ist.

Gabriel Weiten ist in St. Wendel (Saarland) geboren, Studium der Theologie (Diplom) und der Politikwissenschaft (Staatsexamen) in Saarbrücken und Trier, 2008-2013 freier Mitarbeiter im Institut Papst Benedikt XVI., 2011-2013 Geschäftsführer des Katholisch-Theologischen Fakultätentages, 2011-2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte I der Theologischen Fakultät Trier (Prof. Voderholzer), seit 2013 Theologischer Referent des Bischofs von Regensburg, seit 2022 Leiter des Fachbereichs „Hochschulrechtliche Aufgaben“ der Hauptabteilung Schule und Hochschule, 2023 Promotion zum Dr. theol. / Theologischen Fakultät Trier, Mitglied im Neuen Schülerkreis Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI.

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Bilder: Deutsche Bischofskonferenz | Matthias Kopp